In diesem Bereich möchte ich die Astrologie ein wenig nahebringen, was die Definition der Häuser und die Wirkung
der Planeten anbelangt. Je nachdem wird das Ganze mit der Zeit erweitert.
Astrologiewissen
In diesem Bereich möchte ich die Astrologie ein wenig nahebringen, was die Definition der Häuser und die Wirkung
der Planeten anbelangt. Je nachdem wird das Ganze mit der Zeit erweitert.Die Beschreibung der Häuser
7. Haus: Jetzt schauen wir in die Welt hinaus. Wir schauen auf all das bunte Treiben, die vielen Objekte,
die gefallen können oder nicht. Es gibt eine aktive Interaktion zwischen dem Aszendent und dem 7. Haus, dem Deszendent. Am Deszendent
begegnet mir etwas, ich sehe es und ich will es haben oder eben nicht. Das Objekt das einen Reiz auslöst, ist im 7. Haus. Die Re-Aktion
darauf ist im ersten Haus, dem Aszendent zu finden. Das siebte Haus ist daher auch das Partnersuchbild. Grundsätzlich ist hier alles,
was fasziniert, was Aufmerksamkeit erregt, alles, was in der Umwelt wahrzunehmen ist. Da wir nicht alles aufnehmen können, werden wir
aus der Fülle des Vorgefundenen, eine Auswahl treffen müssen. Im siebten Haus ist zu erkennen, was uns anzieht und was wir auswählen
oder was wir aussortieren und ablehnen.
8. Haus: Im 7. Haus haben wir in die Welt geschaut und uns für gewisse Dinge interessiert. Im 8. Haus wird diese Bezugnahme zum Du konkret. Hier wird aus der Entscheidung (Auswahl), die wir im 7. Haus getroffen haben, eine Bindung. Wir wollen dauerhaft zusammenbleiben. Wir treffen eine absolute Entscheidung. Deshalb gehört die Ehe, die eigentliche Partnerschaft, ins achte Haus und nicht ins siebte, wie das in der klassischen Astrologie oft fälschlich verstanden wird. Im siebten haben wir jemanden gesehen, der unser Interesse geweckt hat und wir haben uns diesem Jemand geöffnet. Im achten Haus vertiefen wir die Beziehung, wir lassen uns voll ein. Im achten Haus gibt es nichts Halbes. Entweder dies oder das, ja oder nein. Kein Sowohl-als-auch. Es geht um feste Verbindlichkeit, konkret bis absolut. Damit können im achten Haus auch Extreme auftreten, die sich zu Krisen, sogar zu erheblichen Lebenskrisen auswachsen können. Ist etwas einmal im Sinne des achten Hauses fest, dann soll nichts das brechen können. Doch manchmal geht es dann trotz aller Entschiedenheit nicht weiter. Dann ist die Krise da. Wir müssen eine Überzeugung, ein geliebtes Prinzip, eine festen Vorstellung sterben lassen. Wir müssen etwas loslassen, woran wir Wert gefunden haben. So gehören denn auch Themen, wie jemanden gefügig machen wollen und Schuldgefühle, genauso hierher, wie auch das Wiederauftauchen im Leben nach einer tiefen Krise. Nicht, dass das achte Haus generell Krisen anzeigen würde, das wäre so falsch verstanden. Das achte Haus zeigt, wie wir in Krisensituationen, in Ausnahmesituationen vorgehen. Festigkeit, Prinzipien und Überzeugungen sind richtig bis zu einem gewissen Grad. Fixierung bis zum Extrem ist indes nicht mehr gesund.
9. Haus: Im siebten Haus sind wir den Dingen begegnet und im achten Haus haben wir uns eine Meinung gebildet oder eine Bindung dazu geschaffen. Im neunten Haus teilen wir nun unsere Erkenntnisse mit. Es handelt sich also im neunten Haus um den geistigen Kontakt mit der Umwelt. In der klassischen Astrologie wird dem neunten Haus die Horizonterweiterung zugeschrieben. Das sehe ich nicht ganz so. Hier wird zwar der Horizont im Sinne der Mitteilung sichtbar, aber die Horizonterweiterung selbst, geschieht im 4. und im 7. Haus, indem ich mich gefühlsmäßig (4. Haus) oder gegenüber der Umwelt (7. Haus) öffne. Auch die Überzeugungen sind nicht im 9. Haus. Die gehören ins 8. Haus. Wenn jemand also seine Meinung predigt, dann gehört das als Äußerung zum neunten Haus. Die vielleicht fixe Überzeugung dazu, kommt aus dem achten Haus. Das neunte Haus beschreibt das weitere soziale Umfeld, die nicht emotionalen Verbindungen. Hier suchen wir, durch Toleranz und geistigen Austausch, zu einem guten Einvernehmen mit anderen zu kommen. Geistige Kommunikation, Erfahrungsaustausch, die wir in Bezug auf die Außenwelt gemacht haben. Wobei viel Kommunikation, viel Wissen, die Dinge spannend macht. Daher gehören Reisen, Universitätsausbildung und generell, die Suche nach mitteilbaren Inhalten ins neunte Haus. Wir zeigen, was wir wissen und was wir erfahren haben.
10. Haus: Im zehnten Haus sind die Möglichkeiten beschrieben, wie wir uns als mitgestaltenden Teil in die Welt einbringen können. Im zehnten Haus kommt es darauf an, ob wir mit dem vorherrschenden Zeitgeist, den herrschenden Normen und Gesetzen umgehen können oder nicht. Wir können uns nur innerhalb der Regeln der Gesellschaft bewegen, können diese eingrenzenden Gesetzmäßigkeiten aber auch nutzen. Wir können mit dem Zeitgeist gehen und uns für Konformität und Kontinuität einsetzen. Wir können auch versuchen den Zeitgeist zu formen, z.B. durch politisches Engagement. Sich gegen den Zeitgeist und die Gesellschaft zu stellen, wird immer Schwierigkeiten verursachen. Wir werden nicht vorwärtskommen, wenn wir uns nicht an die grundlegenden Gesetzmäßigkeiten halten. Das ist, wie es ist. Es geht im Allgemeinen im zehnten Haus um unseren Beruf im Sinne der Berufung, unser Wirken in und als Teil der Gesellschaft. Das Medium Coeli (MC) und das zehnte Haus beschreiben daher den höchst möglichen Gipfel, den wir innerhalb unserer Lebenszeit erreichen können. Im Idealfall können wir hier, das was uns seelisch (4. Haus) bewegt, in der realen Welt einbringen und die Welt so zu einem besseren Ort machen.
11. Haus: Im zehnten Haus ging es darum, uns in der Gesellschaft zu bewähren und uns den Gesetzmäßigkeiten zu beugen, aber auch darum, diese Gesetzmäßigkeiten zu nutzen. Hier im elften Haus wollen wir uns selbst, als Person, mit all unseren Eigenheiten einbringen. Wir zeigen hier unser Anderssein. Wir suchen Neues, Ideelles, Besonderes und versuchen uns dadurch von der Norm abzuheben. Der Bereich des elften Hauses ist stark mit der eigenen Person verknüpft, denn hier wollen wir uns selbst sein und selbst bestimmen, wie wir uns verhalten. Es geht also um unsere persönliche, gesellschaftliche Bedeutung im Sinne der frei gelebten Individualität. Dazu müssen wir unsere Eigenheiten leben und möglichst ungebunden sein. Wir wollen uns mit einem Teil unseres Selbst von der Gesellschaft und den gängigen Wahrheiten frei machen und suchen nach einer anderen, einer besseren, einer sozialeren Welt, in der jeder so leben kann, wie ihm beliebt.
12. Haus: Dieser Bereich ist schwer zu fassen und verständlich zu beschreiben. Es ist das Unfassbare. Der Teil in uns, der sich nicht anpasst, der frei und grenzenlos ist. Damit kann es auch der Bereich sein, indem wir uns verirren. Es geht hier um die Idee des Gemeinsamen, des Gemeinsamen in einem spirituellen Sinne, dem All-Eins-Sein. Wir sind verbunden und doch gelöst. Wir sind gelöst und doch verbunden. Es ist die höchstmögliche Ebene, so hoch, dass der Verstand diese nicht mehr fassen kann. Das Ego im eigentlichen Sinne wird hier aufgelöst. In einem fassbareren Kontext ist es der Bereich, wo wir mit der Welt, mit jeder Kreatur mitfühlen können und daher auch der Bereich, in dem wir liebevoll helfend dem Ganzen zur Seite stehen wollen. Das Helfersyndrom gehört z.B. ins zwölfte Haus. In vielen Horoskopdeutungen der traditionellen Astrologie wird in diesem Zusammenhang von Kloster und Abgeschiedenheit gesprochen. Ich meine, man kann das heute nicht mehr so interpretieren. Wenn Mönche meditieren oder beten, dann gehört das wohl ins zwölfte Haus. Aber nicht im Sinne von eingeschlossen sein, sondern in dem Sinne, dass die Mönche sich mit dem Höchstmöglichen verbinden wollen: Der Gottheit, dem Geist über allem. Das ist das zentrale Thema des zwölften Hauses. Auf einer sehr greifbaren Ebene zeigt das zwölfte Haus, wie wir von der Gesellschaft als Masse wahrgenommen werden. Es ist keine Begegnung vom Ich zum Du. Es ist keine Person, die wir als Mensch, als Einzelnen erkennen, der uns hier wahrnimmt. Es ist die Wahrnehmung der unbekannten Vielen (die Gesellschaft). Das zwölfte Haus kann daher auch auf Berühmtheit hinweisen.
8. Haus: Im 7. Haus haben wir in die Welt geschaut und uns für gewisse Dinge interessiert. Im 8. Haus wird diese Bezugnahme zum Du konkret. Hier wird aus der Entscheidung (Auswahl), die wir im 7. Haus getroffen haben, eine Bindung. Wir wollen dauerhaft zusammenbleiben. Wir treffen eine absolute Entscheidung. Deshalb gehört die Ehe, die eigentliche Partnerschaft, ins achte Haus und nicht ins siebte, wie das in der klassischen Astrologie oft fälschlich verstanden wird. Im siebten haben wir jemanden gesehen, der unser Interesse geweckt hat und wir haben uns diesem Jemand geöffnet. Im achten Haus vertiefen wir die Beziehung, wir lassen uns voll ein. Im achten Haus gibt es nichts Halbes. Entweder dies oder das, ja oder nein. Kein Sowohl-als-auch. Es geht um feste Verbindlichkeit, konkret bis absolut. Damit können im achten Haus auch Extreme auftreten, die sich zu Krisen, sogar zu erheblichen Lebenskrisen auswachsen können. Ist etwas einmal im Sinne des achten Hauses fest, dann soll nichts das brechen können. Doch manchmal geht es dann trotz aller Entschiedenheit nicht weiter. Dann ist die Krise da. Wir müssen eine Überzeugung, ein geliebtes Prinzip, eine festen Vorstellung sterben lassen. Wir müssen etwas loslassen, woran wir Wert gefunden haben. So gehören denn auch Themen, wie jemanden gefügig machen wollen und Schuldgefühle, genauso hierher, wie auch das Wiederauftauchen im Leben nach einer tiefen Krise. Nicht, dass das achte Haus generell Krisen anzeigen würde, das wäre so falsch verstanden. Das achte Haus zeigt, wie wir in Krisensituationen, in Ausnahmesituationen vorgehen. Festigkeit, Prinzipien und Überzeugungen sind richtig bis zu einem gewissen Grad. Fixierung bis zum Extrem ist indes nicht mehr gesund.
9. Haus: Im siebten Haus sind wir den Dingen begegnet und im achten Haus haben wir uns eine Meinung gebildet oder eine Bindung dazu geschaffen. Im neunten Haus teilen wir nun unsere Erkenntnisse mit. Es handelt sich also im neunten Haus um den geistigen Kontakt mit der Umwelt. In der klassischen Astrologie wird dem neunten Haus die Horizonterweiterung zugeschrieben. Das sehe ich nicht ganz so. Hier wird zwar der Horizont im Sinne der Mitteilung sichtbar, aber die Horizonterweiterung selbst, geschieht im 4. und im 7. Haus, indem ich mich gefühlsmäßig (4. Haus) oder gegenüber der Umwelt (7. Haus) öffne. Auch die Überzeugungen sind nicht im 9. Haus. Die gehören ins 8. Haus. Wenn jemand also seine Meinung predigt, dann gehört das als Äußerung zum neunten Haus. Die vielleicht fixe Überzeugung dazu, kommt aus dem achten Haus. Das neunte Haus beschreibt das weitere soziale Umfeld, die nicht emotionalen Verbindungen. Hier suchen wir, durch Toleranz und geistigen Austausch, zu einem guten Einvernehmen mit anderen zu kommen. Geistige Kommunikation, Erfahrungsaustausch, die wir in Bezug auf die Außenwelt gemacht haben. Wobei viel Kommunikation, viel Wissen, die Dinge spannend macht. Daher gehören Reisen, Universitätsausbildung und generell, die Suche nach mitteilbaren Inhalten ins neunte Haus. Wir zeigen, was wir wissen und was wir erfahren haben.
10. Haus: Im zehnten Haus sind die Möglichkeiten beschrieben, wie wir uns als mitgestaltenden Teil in die Welt einbringen können. Im zehnten Haus kommt es darauf an, ob wir mit dem vorherrschenden Zeitgeist, den herrschenden Normen und Gesetzen umgehen können oder nicht. Wir können uns nur innerhalb der Regeln der Gesellschaft bewegen, können diese eingrenzenden Gesetzmäßigkeiten aber auch nutzen. Wir können mit dem Zeitgeist gehen und uns für Konformität und Kontinuität einsetzen. Wir können auch versuchen den Zeitgeist zu formen, z.B. durch politisches Engagement. Sich gegen den Zeitgeist und die Gesellschaft zu stellen, wird immer Schwierigkeiten verursachen. Wir werden nicht vorwärtskommen, wenn wir uns nicht an die grundlegenden Gesetzmäßigkeiten halten. Das ist, wie es ist. Es geht im Allgemeinen im zehnten Haus um unseren Beruf im Sinne der Berufung, unser Wirken in und als Teil der Gesellschaft. Das Medium Coeli (MC) und das zehnte Haus beschreiben daher den höchst möglichen Gipfel, den wir innerhalb unserer Lebenszeit erreichen können. Im Idealfall können wir hier, das was uns seelisch (4. Haus) bewegt, in der realen Welt einbringen und die Welt so zu einem besseren Ort machen.
11. Haus: Im zehnten Haus ging es darum, uns in der Gesellschaft zu bewähren und uns den Gesetzmäßigkeiten zu beugen, aber auch darum, diese Gesetzmäßigkeiten zu nutzen. Hier im elften Haus wollen wir uns selbst, als Person, mit all unseren Eigenheiten einbringen. Wir zeigen hier unser Anderssein. Wir suchen Neues, Ideelles, Besonderes und versuchen uns dadurch von der Norm abzuheben. Der Bereich des elften Hauses ist stark mit der eigenen Person verknüpft, denn hier wollen wir uns selbst sein und selbst bestimmen, wie wir uns verhalten. Es geht also um unsere persönliche, gesellschaftliche Bedeutung im Sinne der frei gelebten Individualität. Dazu müssen wir unsere Eigenheiten leben und möglichst ungebunden sein. Wir wollen uns mit einem Teil unseres Selbst von der Gesellschaft und den gängigen Wahrheiten frei machen und suchen nach einer anderen, einer besseren, einer sozialeren Welt, in der jeder so leben kann, wie ihm beliebt.
12. Haus: Dieser Bereich ist schwer zu fassen und verständlich zu beschreiben. Es ist das Unfassbare. Der Teil in uns, der sich nicht anpasst, der frei und grenzenlos ist. Damit kann es auch der Bereich sein, indem wir uns verirren. Es geht hier um die Idee des Gemeinsamen, des Gemeinsamen in einem spirituellen Sinne, dem All-Eins-Sein. Wir sind verbunden und doch gelöst. Wir sind gelöst und doch verbunden. Es ist die höchstmögliche Ebene, so hoch, dass der Verstand diese nicht mehr fassen kann. Das Ego im eigentlichen Sinne wird hier aufgelöst. In einem fassbareren Kontext ist es der Bereich, wo wir mit der Welt, mit jeder Kreatur mitfühlen können und daher auch der Bereich, in dem wir liebevoll helfend dem Ganzen zur Seite stehen wollen. Das Helfersyndrom gehört z.B. ins zwölfte Haus. In vielen Horoskopdeutungen der traditionellen Astrologie wird in diesem Zusammenhang von Kloster und Abgeschiedenheit gesprochen. Ich meine, man kann das heute nicht mehr so interpretieren. Wenn Mönche meditieren oder beten, dann gehört das wohl ins zwölfte Haus. Aber nicht im Sinne von eingeschlossen sein, sondern in dem Sinne, dass die Mönche sich mit dem Höchstmöglichen verbinden wollen: Der Gottheit, dem Geist über allem. Das ist das zentrale Thema des zwölften Hauses. Auf einer sehr greifbaren Ebene zeigt das zwölfte Haus, wie wir von der Gesellschaft als Masse wahrgenommen werden. Es ist keine Begegnung vom Ich zum Du. Es ist keine Person, die wir als Mensch, als Einzelnen erkennen, der uns hier wahrnimmt. Es ist die Wahrnehmung der unbekannten Vielen (die Gesellschaft). Das zwölfte Haus kann daher auch auf Berühmtheit hinweisen.
News
Aktuelles Monatshoroskop
Was kommt in den nächsten 4 Wochen...
Astrologiewissen
Nachfolgend werde ich ein wenig auf die Planeten, Häuser etc. eingehen...